Der Humanismus

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(oder was man damit „politisch / ideologisch fehlbesetzt“ alles anstellen kann?)

Und gerade heute ist ein solches Thema in der Aufarbeitung für ein gesellschaftliches und politisches Deutschland der Zukunft, mehr als notwendig!

Was, wenn das geglaubte Relikt „Krieg“ heute bereits im Gewand des „Humanismus“ verpackt, in ganz Europa toben würde?

1.   Definition der Begrifflichkeit „Krieg“

Auszug „Bundeszentrale für politische Bildung“ (bpb)

Krieg Allg.:
„Krieg bezeichnet einen organisierten, mit Waffen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen Staaten bzw. zwischen sozialen Gruppen der Bevölkerung eines Staates (Bürger-Krieg)

  • Nach den Ursachen werden religions- und ideologisch begründete, Kolonial-, Wirtschafts- und Unabhängigkeits-Kriege. etc. unterschieden.
  • Nach den Zielen wird zwischen Angriffs-, Interventions-, Sanktions-, Verteidigungs- und Befreiungs-Krieg. etc. unterschieden.
  • Nach den Formen werden z.B. regulärer, Partisanen-, Volks-, Miliz- und Guerilla-Kriege. unterschieden.
  • Entsprechend den eingesetzten Waffen(Gattungen) wird z. B. zwischen konventionellem, Atom-, bakteriologischem, chemischem Krieg, ferner zwischen Land-, See- und Luft-Krieg. unterschieden.
  • Räumlich wird z. B. zwischen lokal begrenztem, regionalem oder Welt-Krieg unterschieden…………………………

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2.   Definition der Begrifflichkeit „Humanismus“

Humanismus ist eine seit dem 19. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung für verschiedene, teils gegensätzliche geistige Strömungen in diversen historischen Ausformungen, unter denen der Renaissance-Humanismus begriffsbildend herausragt. Gemeinsam ist ihnen eine optimistische Einschätzung der Fähigkeit der Menschheit, zu einer besseren Existenzform zu finden. Es wird ein Gesellschafts- und insbesondere Bildungsideal entworfen, dessen Verwirklichung jedem Menschen die bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ermöglichen soll. Damit verbindet sich Kritik an bestehenden Verhältnissen, die aus humanistischer Sicht diesem Ziel entgegenstehen.

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3.   Zusammengefasst: Bedeutet dies dann nicht…….

dass man sich es in der bisherigen Definition des Wortes „Krieg“ heute aus der Sicht politischer Führer niemals vorstellen konnte, dass ein „Krieg“ und vor allem die Ableitungen und Abhandlungen desselben, bereits dann vorhanden sein könnten, wenn fremde Nationen und deren Menschen über Völkerwanderungen versuchen werden, sich den Gütern und den Errungenschaften Dritter, reicherer Länder, stabilerer Länder zu bemächtigen oder diesen Status für sich selbst von diesen einfordern!

Und es spielt dabei keine Rolle, ob es im Gewand des völlig irrig gebrauchten Wortes „Humanismus“ daherkommt oder hierüber versucht wird, dass die heutigen, völlig irrigen realen Zustände im Land beschönigt werden und oder hierüber politisch in der Handlungsohnmacht als Alibi verwendet wird!

Denn die Handlungen Dritter gegen ein europäisches Land und deren Menschen, in der Hauptsache und bis auf ganz wenige Ausnahmen von Personengruppen aus arabischen und vor allem aber speziell aus den afrikanischen Staaten, erfüllt bereits meines Erachtens den Tatbestand von kriegerischen Handlungen!

Und ein sichtbar und politisch wie medial laut lancierter „Humanismus“ (lediglich ein vordergründiges, je nach Interessenlagen politisches / strukturell benütztes Instrumentarium) wird hierbei im Übrigen zum eigenen politischen, wie gesellschaftlichen Damoklesschwert!

Gerade eben dann erst recht, wenn die eigenen Kulturen durch Dritte bereits erstmals an den Außengrenzen aggressiv angegangen werden. Im Weiteren dann nach deren Eindringen ins Land, die Bürger des Landes selbst und deren eigenen Kulturen, sich wiederum auch über deren anerzogenen „pathologischen Definition des Wortes Humanismus“ der echten Realität verschließen und eben durch diese Eindringlinge persönlichen und körperlichen Schaden erleiden.

So wie wir dies in einer ganz untragbaren Art und Weise bereits schon viel zu lange in reichen, soziologisch gebildeten, friedlichen und wirtschaftlich attraktiven Staatsformen, insbesondere hier in Deutschland vorfinden.

Wenn dann noch die politischen Verantwortlichen, diesen Umstand in der Konsequenz billigend in Kauf nehmen, worüber den eigenen Kulturen / den Menschen im Land Schaden zugefügt wird, die Grundlagen der eigenen Kulturen dabei von ihren Grundwerten / ihrer Lebensqualitäten und ihren Sicherungen abweichen müssen oder Abstriche machen müssen, dann ist jegliche politische Intelligenz eines 21. Jahrhunderts bereits mehr als zu hinterfragen!

Wenn dann noch die eigenen Regierungen hierbei diesem Treiben der Eindringlinge von außen billigend zustimmen und aus politischer Ohnmacht im Innenverhältnis des Landes, die Bürger dann auch noch mehr als nur nötigen (z. B. durch Druckverteilung nach unten über: Vermeintliche Verbote in Sprache, Auftreten und Handlungen einer Bevölkerung usw. und dieses billigend zu rechtfertigen versuchen, dann dürfte jedem klar werden, dass eine freiheitliche Demokratie hierdurch schon längst ad absurdum geführt wurde.

Wenn dann gegenüber der eigenen Gesellschaft politisch veranlasste, aufoktroyierte Verhaltensnormen auferlegt werden und bei Verstoß dagegen, massiv mit Restriktionen und medialen Outings vorgegangen wird, dann ist dies das Ende einer freiheitlichen Demokratie.

Wenn man sich auf den politischen Ebenen nicht selbst in der eigentlichen und ureigenen politischen Verantwortung selbst konstruktiv in Frage stellt, dann wird klar, dass die freiheitliche Demokratie am Ende ist.

Wenn man auf den politischen Ebenen dann nicht sofort und konsequent diesem Treiben der Eindringlinge im Land selbst, koste es was es wolle, Einhalt gebietet und dies einzig zum Wohle und zum Schutz der eigenen Gesellschaft durchführt und schafft, dann ist dies das Ende der freiheitlichen Demokratie.

Dann ist doch hieraus schlussfolgernd, dass sich im Kontext aller relevanten Faktoren betrachtet, eine berechtigte staats- und völkerrechtliche Bewertung der politischen Arbeit aufzwingt und ableitet.

Gleiches gilt zudem über den Umstand einer politisch gerne hochgehaltenen parlamentarischen Demokratie, welche über das Moment eines politischen Innenverhältnisses, niemals der Spiegel einer wahren und echten freiheitlichen Demokratie sein kann und sein wird.

In diesem Fall betrifft dies dann in der gesamtheitlichen Betrachtung eben auch den gesamten Regierungsapparat, das heutige gesamte politische System, die gesamte Politik, welche der eigentlichen demokratischen Aufgaben in einem demokratisch, freiheitlichen Staat und somit der politischen Verantwortung insgesamt über deren Strukturen, deren Denk- und Haltungshandlungen, zwangsläufig niemals einer gesamtheitlichen und freiheitlichen Demokratie nachkommen werden können.

So kann und darf eine heutige intelligente, demokratisch basierende Regierung / Politik im 21 Jahrhundert, sicher nicht über „verkrustete und oder gar auf veralteten, gesetzlichen Grundlagen, basierend, auf einer vergangenen angedachten Asyl- Einwanderungspolitik operieren. So auch nicht über die Heranziehung, gänzlich anderen Risikobeurteilungsgrundlagen handelnd und beurteilend, welche heute nicht annähernd der seinerzeitigen „politischen Basis und der damit verbundenen Gesetzgebung und Durchsetzung“ nahe kommen.

Gar heute dann über ein völlig irrig angewandtes Wort „Humanismus“ Realitäten kaschiert werden und die realen Umstände dann zudem gerade über einen als „operativ angewandten, zu bezeichnenden Humanismus“ gegen das eigene Volk und zudem den Eindruck erweckend, „Menschen fremder Herkunft“ auf politischer Basis werden dem eigenen Volk in der „humanoiden Wertigkeit“ voranzustellen.

Gleichwohl darf ein politisches Handeln auch nicht gegen das Grundgesetz in den Grundlagen verstoßen!

Ein Grundgesetz, welches den unabdingbaren Schutz der eigenen Bevölkerung, deren Leib und Leben, sowie deren Eigentum und Werte, deren Kultur und damit deren freiheitlich demokratischer-, der stattlicher- ,soziologischer-, sowie im Besonderen der bürgerlichen Rechte unter Wahrung der Würde eines jeden einzelnen Bürgers garantiert und garantieren muß, ad absurdum geführt wird.

Doch bereits schon lange, wird hierbei ein grundlegender und fraglicher, statthafter Widerspruch im Handeln der deutschen Regierung, welche im Grundsatz auf den Grundlagen freiheitlicher demokratischer und damit der grundgesetzlich manifestierten Inhalte eines „Grundgesetzes“ sichtbar.

Das Grundgesetz fußt auf einer Kriegserfahrungsgeneration, auf den Grundlagen eines deutschen Nachkriegsstaates und der Menschen hierin. Sicherlich in erster Linie zur Abwehr und zur abwehrenden Wiederkehr eines Krieges und regelt hierüber die Grundlagen zwischen den Menschen und dem Staat, auf Basis von Frieden und Freiheit im täglichen Leben, innen wie außen.

Was allerdings heute politisch in Deutschland geschieht, ist genau das Gegenteil!

Wendet man also politisch und vor allem regierungsseitig das Grundgesetz heute in aller erster Linie und rigoros nicht zu Gunsten und zum Schutz der eigenen Bevölkerung an, dann ist das Grundgesetz in der Basis bereits ad absurdum geführt und kann niemals mehr Grundlage einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft im 21 Jahrhundert oder gar darüber hinaus sein!

Gerade heute ist es jedoch die politische Pflicht einer deutschen Regierung, sofort und geschlossen das Grundgesetz an die heutigen „nicht vorhersehbaren Umstände“ zum Schutz des Staates und der Menschen hierin anzupassen.

Denn bereits zu viele Personen aus der Bevölkerung, die gesamte Gesellschaft, kamen alleine schon im Bereich direkter Angriffe und Übergriffe der Eindringlinge, sowie über dieses Moment als Solches in der gesellschaftlichen Wechselwirkungen, physisch und psychisch massiv zu Schaden.

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4.   Empfehlung:

Die juristischen grundgesetzlichen Grundlagen im Vergleich zum heutigen realen Handeln der Regierung / aller Parteien und deren Akteurinnen und Akteure insgesamt, müssen für eine politische und damit gesellschaftliche, stabile Zukunft insgesamt auf den Prüfstand gestellt werden?

Im Übrigen ist der Umstand einer politischen „Unterlassung“, sich aufgrund parteilicher Interna und oder gar über politische interne Absprachen oder dem politischen Argument in Abstimmungen keine Mehrheiten zu haben und sich dadurch nicht der wichtigen Angelegenheiten zum Schutz von Land und Leuten persönlich und unabdingbar anzunehmen, gleichwohl für die Zukunft, gerade in einem Deutschland und auf den politischen Ebenen nicht anzuraten.

Zudem wird sich in der Folge und im Besonderen nach der kommenden Bundestagswahl im Herbst 2017 auch „KEINE“ Partei mehr freisprechen oder aus der Verantwortung ziehen können.

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

 

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