Ein afrikanischer „Walking Dead“ ist unweigerlich!

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Ein „Walking Dead“ aus den afrikanischen Ländern heraus ist unweigerlich!

Die politische Fehlentscheidung, diese afrikanisch stämmigen Menschen bereits heute und zu Hauf ins Land gelassen zu haben, war nicht nur töricht, sondern es ist sehr dumm gewesen und gleicht einem Moment, sich selbst Klapperschlangen ins Bett zu legen.

Schaut man hinter den Vorhang der vielfachen im Land / in Europa bereits sichtbaren Migrationsströme und hierbei das Thema und die gesamten Rahmendaten der humanoiden Fluchtbewegungen, geboren aus Not und Elend einmal genauer an, dann haben wir ein viel größeres Problem, als die „Schönwetter Politik“ und jegliche humanitäre Organisation dies öffentlich getrauen würden.

Ein unweigerlicher „Run“ gegen ein gesamtes Europa!

Auf der heutigen politischen Basis der „Schönwetterpolitik“ und unter dem Aspekt „Zeit“ wird es am Ende nur ein Ergebnis geben: Einen unweigerlichen „Run“ einen realen „Walking Dead“ aus den afrikanischen Staaten heraus und gegen ein gesamtes Europa und seine Menschen!

Siehe hierzu einen wirklich gut erklärenden Artikel der Welt vom 23. März 2018:
Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen

Gruppendynamische Fluchtbewegungen werden nicht mehr zu bremsen sein!

Was politisch allerdings auch nicht ausgesprochen / bis zum Ende folgerichtig ausgeführt wird ist, dass gruppendynamische Fluchtbewegungen, wenn diese einmal starten und sich in Bewegung setzen, nicht mehr über humane und humanitäre Hilfen und über ein vorausgesetztes Verständnis oder gar über die Regierungsebenen der betreffenden Länder, zu bremsen sein werden.

Und es wird weit anderer Maßnahmen bedürfen, als nur salbungsvoll, politisch gewohnt, das Gesicht in die Kamera zu strecken und ohne dezidierte und tiefgreifende Lösungen und Handlungen daher zu reden!

Ein Inferno für Europa!

Es wird endlich politische Entscheider, handelnde Akteure benötigen, die sich konsequent der Thematik annehmen und die Probleme in den afrikanischen Ländern direkt dort und einzig vor Ort regeln werden, damit Fluchtbewegungen im Keim erstickt werden, denn ansonsten wird es ein Inferno für Europa werden!

Schutz für alle Menschen im gesamten Europa!

Unschick, nicht human, unchristlich denken nun vielleicht einige. Doch stellen Sie sich immer eine Frage, steht das persönliche hoffnungsgeprägte humanistische Reden / Darstellen und Handeln aus einer behüteten Warte des selbst versorgt seins heraus, nicht doch tatsächlich vor einer totalen Realitätsverweigerung und damit einem gefährlichen Versagen von notwendigem Schutz für alle Menschen im gesamten Europa?

Denn mentalitätsbezogen ist die Mähr einer humanistischen Welt nicht real obwohl dies absolut erstrebenswert anzudenken und umzusetzen wäre!

Doch gerade nicht mit den verschiedensten Ausprägungen der kulturellen Historien auf der Welt oder gleich dem Auftreten der sogenannten zivilisierten politischen Riegen, ist es nur eine Fiktion. Gleich ob man im Anzug oder im Lendenschurz daherkommt, zunächst wird der Homosapien seine Urinstinkte und seinen Ego abdecken und zu realisieren versuchen.

Es wird  einen „Walking Dead“ geben!

Und deshalb, gibt man gerade aus den sogenannten zivilisierten Gesellschaften heraus schon lange die falschen Signale und so wird es einen „Walking Dead“ aus den afrikanischen Ländern heraus unweigerlich geben! Und es wird auf der Basis heute und in der Folge nur noch um einen reinen „Überlebensmoment “der Europäer, jedes einzelnen Menschen gehen!

Dieses Ergebnis fußt u. a. auch massiv auf einem jahrzehntelangen Versagen der Politik, der Industriestaaten und Großkonzerne, welche, ohne Skrupel und ohne einen Ansatz von Ethik, zum annähernden „Nulltarif“ die Bodenschätze und Wasserrechte in den betreffenden Ländern erworben und damit den Menschen die Lebens- und Überlebensgrundlagen entzogen haben.

„Die Geister die man rief, wird man nicht mehr loswerden“

Zusammengefasst werden sich bereits in den vor uns liegenden Jahren, einige ganz zentrale Fragen und damit die Fragen nach der Bereitschaft zu faktischen und durchgreifenden Entscheidungen auf allen Verantwortungsebenen weltweit stellen!

In wieweit und in welchem Umfang, sind die weltweit politischen Verantwortlichen bereit, wirklich zu gehen, um ein Stoppen der Fluchtbewegungen nach Europa zu bewirken?

Eine „Schönwetter Politik“ der totbringenden Entscheidung / Gedankengänge!

Denn noch betreiben die heutigen politischen Verantwortlichen eine „Schönwetter Politik“ der irrealen und damit totbringenden Entscheidung / Gedankengänge!

– Denn Asylzentren / Auffanglager werden nicht helfen

– Denn Mauern werden dann auch nicht mehr helfen

– Denn Staatliche Subventionen laufen gegen die Interessen der weltweit agierenden Industriestaaten und Konzerne ins Leere

– Denn ein vordergründiges politisches gut zureden gegenüber den betreffenden Regierungen in diesen Ländern, wird auch nicht funktionieren und lässt deren Korruptionsverhalten nicht zu.

– Usw.

Noch glauben die Politiker und die Menschen, es ist alles nur ein Film!

Noch sitzen die Politiker und die Menschen in Ihren Wohnzimmern, sehen TV und glauben, es ist alles nur ein Film und berührt uns noch lange nicht, was uns allerdings sehr real und uns allen bereits unweigerlich und buchstäblich ins Gesicht springt.

Ein „Walking Dead“ steht absehbar vor der Tür!

Auf Basis der heutigen „politischen Feldversuche“ und den bereits geöffneten Grenzen, steht nicht nur ein „Walking Dead“ absehbar vor der Türe, sondern man hat sich bereits die ersten afrikanischen Einheiten zur inneren Destabilisierung in den europäischen Ländern selbst, politisch entweder vorsätzlich oder eben doch nur dumm und blauäugig, in die Länder geholt.

Auch wenn es nicht ins geschönte Schönwetter Politiker Bild passt, ganz Europa hat diese bereits in den jeweiligen Ländern vorhandenen afrikanisch stämmigen Menschen sofort zurückzuschicken und parallel die Afrikaproblematik beherzt und konsequent auf dem afrikanischen Kontinent anzugehen und nicht / niemals in Europa!

Es ist an der Zeit, die Augen hin zur Realität zu öffnen!

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

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