The Show must go on!

Print Friendly, PDF & Email

Der 36. Evangelische Kirchentag in Berlin, oder doch besser gleich zusammengefasst auf den Punkt gebracht, eine maßgeschneiderte, beinahe schon im Stile einer Sekte abgehaltene Showveranstaltung, mit subtilen Botschaften, welche deutlicher nicht mehr sein können.

Diese Veranstaltung im Beisein einer Kanzlerin A. Merkel und eines sehr fragwürdigen Ex-US Präsidenten Obama und weiteren Personen, sucht seinesgleichen an Showcharakter in einem mittlerweile „Deutschland sucht den Superstar Staates“ auf fragwürdigster Basis.

Zitat: Kanzlerin Angela Merkel

„Es gibt eine große Sorge, dass sich diejenigen, die sich jetzt integriert haben, das Land jetzt wieder verlassen müssen“

Man mache sich diesen Satz einmal im Inhalt bewusst!
(Gesetzliche Regelungen sind schlimm, oje oje)

Zitat: Barack Obama

„Wir müssen glauben, dass wir die Welt verändern können, dass wir unter einem gütigen Gott leben“

Man mache sich diesen Satz einmal im Inhalt bewusst!
(Schafe schlafen weiter und hoffen)

Und im Weiteren, um der Kanzlerin den Rücken für Ihre völlig falsche Asyl- Einwanderungspolitik zu stärken:

Zitat: Barack Obama

„In den Augen Gottes verdient das Kind auf der anderen Seite der Grenze nicht weniger Liebe und Mitgefühl als mein eigenes Kind“

Man mache sich diesen Satz einmal bewusst!
(Er, der Hauptverursacher der Welt für Hungersnot und Armut spricht solche Sätze)

Hierzu ergänzend eine Aussage von der Theologin und Ex-Bischöfin und aktuellen Reformationsbotschafterin Frau Margot Käßmann zum Kirchentag, deren Trinkgewohnheiten Ihren Fall verursachten. Zudem eine nach wie vor gänzlich fragwürdige Gestalt.

Zitat: Margot Käßmann

„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern, da weiß man woher der braune Wind wirklich weht“!

Man mache sich diese Satz einmal im Inhalt bewusst!
(Dies ist eine offizielle Volksverhetzung und zudem ein Grund zur Einlieferung – Diagnose: Wahnvorstellungen)

Und wenn man nun noch weiß, dass die evangelische Kirche in Deutschland in der Hauptsache direkt und finanziell am deutschen Staat hängt, damit das kirchliche Staatsorgan ist und bis in die kleinsten Kommunen geldwert über die Maßen finanziert und subventioniert wird, dann wird klar, welche Rolle diese Veranstaltung wirklich spielte.

All dieses Unsägliche und vor allem vorsätzliche, politische Gehabe mit einem Ziel, der subtilen Beeinflussung sogenannter gläubiger Menschen, ist eine Schande für den Glauben an sich!

So stand die Veranstaltung einzig im Kontext und als Rechtfertigung eines politischen Fehlverhaltens einer Kanzlerin in Sachen vergangener Fehler und als Alibi gleich kommender Handlungen und Fehler in Sachen der Asyl- und Einwanderungspolitik.

Ist dann doch folglich ein „Christianismus“ und nicht besser als ein Islam der politisch verwendet und damit dann zum „Islamismus“ wird. (politisch verwendet)

Wer eine solche ganz dubiose und üble Gehirnwäsche unter dem Ansatz eines Glaubens zu Gott auch noch annimmt und rechtfertigen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn wahrer Glaube ist und sieht anders aus.

Hoffen wir jedoch, dass die Gemeinsamkeit zwischen Martin Luther vor 500 Jahren und einer Reformationsbeauftragten Margot Käßmann, für diese nicht über den Glaubensansatz der Reformation und die Vorliebe zum Alkohol hinausgeht.

Armes Deutschland, was ist aus Dir geworden.

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

Schreibe einen Kommentar