Vizekanzler S. Gabriel / Schauspieler Till Schweiger – DARUM SOLLTEN SIE WISSEN!

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Aus aktuellem Anlass mein Kommentar heute direkt in die Chronik des deutschen Vizekanzlers S. Gabriel anlässlich seinem Treffen mit einem Schauspieler.

Es gibt Momente, da muss einfach einmal Schluss sein mit dem inszenierten Kasperletheater und ganz besonders dann, wenn Menschen in derartigen politischen Funktionsstellen, über ihr profilneurotisches Auftreten die Politik und damit die Wertigkeit einer Solchen, ad absurdum führen.

Doch hier zunächst der Originalkommentar von Sigmar Gabriel unter seinem Bild in seinem Account:

„Ernste Gesichter zu einem ernsten Thema: Gestern habe ich mich mit Til Schweiger in Berlin getroffen. Wir haben Planungen für Flüchtlinge und gegen rechtsradikale Hetzer besprochen. Es war ein sehr intensives und gutes Gespräch“

Hier nun mein Kommentar direkt in dessen Chronik:

Zunächst einmal steht es jedem frei, wer mit wem und wo ein Glas Wasser trinkt!

Es wird dann allerdings mehr als zweifelhaft, wenn ein deutscher Vizekanzler in seiner politischen Eigenschaft einen Schauspieler in grundlegenden, den Staat betreffenden Angelegenheiten einbezieht und instrumentalisiert.

Man mache sich dies, was sich hier wirklich abspielt, einmal bewusst:

Ein deutscher Vizekanzler verkauft der Bevölkerung einen Schauspieler und dessen Meinung, in zentralen soziologischen und sozialpolitischen Themenfeldern als Lösungsansatz, um damit über diese gezielte, subtile Fremdsteuerung von Bevölkerungsteilen sich auch noch politisch und inhaltlich selbst aufzuwerten.

Dies was sie hier betreiben Herr Gabriel, ist pädagogisch, psychologisch und damit soziologisch eine Brandstiftung und mehr als absurd!

Damit jedoch Herr Gabriel, degradiert sie dies in ihrer heutigen Funktion als deutschen Vizekanzler endgültig in den Stand der Unfähigkeit und damit schlussendlich verbunden ist dann auch ein umgehender Austausch zum Wohle des Staates angeraten, wie eben auch im kurzlebigen Filmgeschäft bei Fehlbesetzungen sonst üblich.

Ende des Kommentars

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

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