Chief Global Strategist
Geopolitical Economy · Geopolitical Science
Sovereignty · Global Order & Systems
Founder & CEO | Stütz Strategic Institute
Zur Person
Internationale Macht, institutionelle Ordnung und strategische Handlungsfreiheit
Thomas H. Stütz befasst sich mit den strukturellen Grundlagen internationaler Macht und Ordnung. Im Zentrum seiner strategischen Arbeit steht die Frage, unter welchen Bedingungen Staaten, Unternehmen und Institutionen ihre Souveränität bewahren, wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten beherrschen und ihre Entscheidungsfähigkeit über gegenwärtige Machtkonstellationen hinaus sichern können.
Seine strategische Perspektive verbindet Geopolitik und Geoökonomie mit den materiellen Grundlagen institutioneller Handlungsfähigkeit: Kapital, Eigentum, industrielle Leistungsfähigkeit, Energie, Technologie, Sicherheit und kritische Infrastruktur. In ihrem Zusammenwirken bestimmen diese Faktoren die tatsächliche Machtverteilung innerhalb internationaler Systeme und die Grenzen politischer wie wirtschaftlicher Selbstbestimmung.
Aus mehr als drei Jahrzehnten internationaler Führungs-, Unternehmens- und Beratungserfahrung entwickelte Thomas H. Stütz einen eigenständigen strategischen Bezugsrahmen, der Machtverhältnisse, institutionelle Ordnung, wirtschaftliche Substanz und langfristige Handlungsoptionen in ihrem systemischen Zusammenhang untersucht.
Seine Analysen richten sich auf strukturelle Veränderungen, durch die internationale Machtordnungen verschoben, institutionelle Entscheidungsräume eingeschränkt oder neue strategische Optionen geschaffen werden. Maßgeblich sind die unmittelbaren Entwicklungen ebenso wie ihre nachgelagerten Wirkungen auf staatliche Autorität, wirtschaftliche Stabilität, unternehmerische Entscheidungsfreiheit und die langfristige Positionierung internationaler Akteure.
Die zentrale strategische Frage lautet, wer die Bedingungen künftigen Handelns bestimmt: Wer verfügt über Ressourcen, Kapital, industrielle Fähigkeiten, institutionelle Autorität und Zeit? Wer definiert Regeln, kontrolliert Zugänge und kann wirtschaftliche Abhängigkeiten in politische Macht übersetzen? Und welche Entscheidungen sichern die Fähigkeit, auch unter veränderten Bedingungen eigenständig handeln zu können?
In dieser Perspektive besteht Strategie nicht allein in der Bewältigung gegenwärtiger Entwicklungen, sondern in der Gestaltung jener Bedingungen, unter denen künftige Entscheidungen überhaupt noch möglich sind.
Strategische Referenzebene
Die internationale Ordnung entsteht aus dem Zusammenwirken staatlicher Macht, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, institutioneller Regeln und der Verfügung über kritische Ressourcen. Ihre Stabilität hängt davon ab, ob politische Autorität, wirtschaftliche Substanz und gesellschaftliche Tragfähigkeit miteinander vereinbar bleiben.
Thomas H. Stütz untersucht diese Zusammenhänge über nationale, wirtschaftliche und institutionelle Grenzen hinweg. Seine Arbeit verbindet die Interessen souveräner Staaten mit den Entscheidungsbedingungen internationaler Unternehmen, Eigentümerstrukturen, Kapitalgeber und Institutionen.
Für international tätige Industrie- und Handelsunternehmen sind diese Zusammenhänge von unmittelbarer Bedeutung. Marktzugang, Handelswege, Lieferketten, Produktionsstandorte, Rohstoffversorgung, Zahlungsverkehr, regulatorische Zuständigkeiten und geopolitische Sicherheitslagen bestimmen die tatsächlichen Grenzen unternehmerischer Entscheidungen.
Politische Veränderungen können dadurch weitreichende wirtschaftliche Strukturveränderungen auslösen. Handelskonflikte beeinflussen Investitionen, Sanktionen verändern Kapital- und Warenströme, technologische Beschränkungen verschieben industrielle Wettbewerbspositionen, und institutionelle Entscheidungen können die Tragfähigkeit ganzer Geschäftsmodelle verändern.
Staatliche Souveränität wiederum wird nicht ausschließlich durch formale Zuständigkeiten bestimmt. Internationale Verpflichtungen, technologische Abhängigkeiten, Finanzierungsstrukturen und der Verlust industrieller Fähigkeiten können die tatsächliche politische Entscheidungsfreiheit erheblich einschränken.
Die strategische Analyse muss deshalb die Wirkungen einer Entwicklung über mehrere Entscheidungs- und Zeitebenen hinweg erfassen. Sie untersucht nicht allein das sichtbare Ereignis, sondern die dadurch ausgelösten Veränderungen der Machtverteilung, der wirtschaftlichen Bedingungen und der künftig verfügbaren Optionen.
Hier liegt der Schwerpunkt der von Thomas H. Stütz entwickelten Ordnungsperspektive: in der Verbindung von geopolitischer Realität, wirtschaftlicher Substanz, institutioneller Entscheidungsfähigkeit und langfristiger Optionssouveränität.
Internationale Führungs- und Entscheidungsebene
Strategische Verantwortung verändert ihren Charakter mit der Reichweite ihrer Entscheidungen.
Auf operativer Ebene stehen Umsetzung, Leistungsfähigkeit und Ressourceneinsatz im Vordergrund. Auf der Ebene der Unternehmensführung treten Kapitalbindung, Wettbewerbsposition, Risikosteuerung und langfristige Entwicklung hinzu.
Auf übergeordneter strategischer Ebene entscheidet sich hingegen, innerhalb welcher politischen, wirtschaftlichen und institutionellen Ordnung Unternehmen, Märkte und Staaten künftig überhaupt handeln können.
Dort berühren sich die Interessen internationaler Eigentümer, Unternehmenszentralen, Aufsichtsgremien, Finanzinstitutionen und staatlicher Entscheidungsträger.
Thomas H. Stütz richtet seine strategische Arbeit auf diese Zusammenhänge aus. Sie umfasst die Bedingungen internationaler Investitions- und Standortentscheidungen, die Tragfähigkeit wirtschaftlicher Geschäftsmodelle, die Stabilität institutioneller Rahmenbedingungen und die langfristigen Konsequenzen geopolitischer Veränderungen.
Maßgeblich sind die strukturellen Kräfte, ihre gegenseitigen Abhängigkeiten und die daraus entstehenden Handlungsbedingungen. Die Analyse erfolgt unabhängig von einer ausschließlichen Bindung an einzelne politische oder wirtschaftliche Interessenlagen.
Die entscheidende Bezugsgröße ist die langfristige Fähigkeit eines Staates, eines Unternehmens oder einer Institution, seine wesentlichen Interessen auch unter veränderten Macht- und Marktverhältnissen zu wahren.
Chief Global Strategist (CGS)
Seit Juni 2007
Die Tätigkeit als Chief Global Strategist bildet den übergeordneten Rahmen der internationalen strategischen Arbeit von Thomas H. Stütz.
Ihr Gegenstand ist die Untersuchung von Macht, Ordnung und wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit innerhalb des internationalen Systems. Sie verbindet geopolitische Analyse, geoökonomische Bewertung, institutionelle Strukturfragen und langfristige strategische Entwicklung.
Im Mittelpunkt stehen die Interessen souveräner Staaten, die Stabilität internationaler Sicherheits- und Wirtschaftsordnungen sowie die Bedingungen, unter denen staatliche, institutionelle und unternehmerische Entscheidungsfähigkeit erhalten bleibt.
Die Analyse berücksichtigt politische Autorität, militärische und wirtschaftliche Macht, Kapitalbewegungen, Eigentumsstrukturen, industrielle Kapazitäten, technologische Entwicklung und kritische Versorgungsabhängigkeiten.
Besondere Bedeutung besitzt die Wechselwirkung zwischen staatlichen Entscheidungen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Veränderungen internationaler Sicherheitslagen, regulatorischer Ordnungen oder handelspolitischer Beziehungen wirken unmittelbar auf Investitionen, Eigentumswerte, Produktionsstrukturen, Finanzierungsmöglichkeiten und den Zugang zu internationalen Märkten.
Strategische Vorausschau bedeutet in diesem Zusammenhang, dauerhafte Strukturveränderungen von vorübergehenden Entwicklungen zu unterscheiden, ihre Wirkungen auf nachgelagerte Entscheidungen zu erkennen und daraus langfristige strategische Handlungsoptionen abzuleiten.
Die Tätigkeit umfasst geopolitische Machtarchitekturen, internationale Sicherheit, staatliche und institutionelle Souveränität, Geoökonomie, strategische Abhängigkeiten, Systemrisiken, Krisen- und Eskalationsdynamiken sowie die langfristige Transformation internationaler Ordnungssysteme.
Strategische Orientierung beginnt mit dem Verständnis jener Kräfte, die künftige Entscheidungen begrenzen oder ermöglichen.
Stütz Strategic Institute
Research · Analysis · Strategy
Founder & CEO | Seit Juli 2012
Das Stütz Strategic Institute bildet den institutionellen Rahmen für geopolitische Forschung, geoökonomische Analyse und strategische Architektur an den Schnittstellen internationaler Macht, Souveränität und institutioneller Ordnung.
Seine fachliche Ausrichtung verbindet Geopolitical Economy und Geopolitical Science mit der systematischen Untersuchung politischer, wirtschaftlicher und institutioneller Ordnungssysteme.
Das Institut gründet auf der strategischen Arbeit von Thomas H. Stütz und einer über Jahrzehnte gewachsenen internationalen Führungs-, Unternehmens- und Beratungserfahrung.
Sein Erkenntnisinteresse richtet sich auf die strukturellen Grundlagen internationaler Machtverhältnisse und die Mechanismen, durch die politische und wirtschaftliche Autorität ausgeübt, institutionelle Souveränität begründet und strategische Handlungsfähigkeit erhalten oder eingeschränkt wird.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Beziehungen zwischen staatlicher Entscheidungsfreiheit, Kapital und Eigentum, industrieller Leistungsfähigkeit, internationalen Handelsstrukturen, technologischen Abhängigkeiten, Energieversorgung, kritischer Infrastruktur und internationaler Sicherheit.
Das Institut untersucht die Entstehung und Verschiebung von Machtzentren, die Veränderung wirtschaftlicher Abhängigkeiten, die Belastbarkeit bestehender Institutionen und die Voraussetzungen langfristig eigenständiger Entscheidungsfähigkeit.
Die Forschungs- und Analysearbeit dient der Entwicklung strategischer Einordnungen, struktureller Untersuchungen und konzeptioneller Grundlagen für die Bewertung internationaler Entwicklungen und ihrer politischen, wirtschaftlichen sowie institutionellen Konsequenzen.
Forschungs- und Kompetenzfelder
Geopolitical Power & International Order Architecture
Internationale Machtverhältnisse, geopolitische Einflussräume, staatliche Interessen und die Entwicklung politischer Ordnungssysteme.
Geoeconomics, Capital & Global Trade Structures
Kapitalströme, Eigentums- und Investitionsstrukturen, internationale Handelsbeziehungen, Marktzugänge und wirtschaftliche Macht.
Sovereignty & Institutional Architecture
Staatliche Entscheidungsfähigkeit, institutionelle Autorität, supranationale Ordnungen und die Grenzen politischer Selbstbestimmung.
International Security, Escalation & Hybrid Threats
Internationale Sicherheitsarchitekturen, geopolitische Konflikte, Eskalationsdynamiken und hybride Bedrohungsstrukturen.
Industrial Strategy, Energy & Critical Dependencies
Industrielle Leistungsfähigkeit, Energie- und Rohstoffversorgung, kritische Infrastruktur, technologische Souveränität und strategische Abhängigkeiten.
Systemic Risk, Strategic Resilience & Crisis Architecture
Systemische Verwundbarkeiten, institutionelle Belastbarkeit, Krisendynamiken und langfristige Stabilitätsbedingungen.
Demographic Transformation, Migration & State Capacity
Demografische Veränderungen, Migration, gesellschaftliche Tragfähigkeit und staatliche Leistungsfähigkeit.
Information Power, Strategic Influence & Cognitive Security
Informationsmacht, strategische Einflussnahme, gesellschaftliche Meinungsbildung und die Bedeutung von Informationsstrukturen für institutionelle Stabilität.
Strategic Foresight & Long-Term Order Design
Langfristige Entwicklungslinien, strukturelle Wendepunkte, strategische Zukunftsszenarien und die Sicherung politischer und wirtschaftlicher Handlungsoptionen.
Executive Decision Architecture & Institutional Transformation
Entscheidungsstrukturen auf oberster Führungs- und Institutionsebene, Governance, organisatorische Leistungsfähigkeit und strategische Neuausrichtung.
Die institutionelle Arbeitslogik verbindet Forschung, Analyse und Strategie zu einer zusammenhängenden Architektur.
Forschung schafft die Grundlage. Analyse erschließt die strukturelle Bedeutung. Strategie gestaltet die Bedingungen künftiger Handlungsfähigkeit.
Stütz Gruppe®
Founder | Seit März 1990
Die Stütz Gruppe bildet die unternehmerische und institutionelle Grundlage der seit 1990 entwickelten wirtschaftlichen, strategischen und kulturellen Tätigkeiten von Thomas H. Stütz.
Ihre Entwicklung dokumentiert mehr als drei Jahrzehnte unternehmerischer Verantwortung, wirtschaftlicher Entscheidungsprozesse und der Gestaltung eigenständiger Organisations- und Unternehmensstrukturen.
Unternehmerische Verantwortung umfasst dabei die langfristige Sicherung wirtschaftlicher Substanz, den Umgang mit Kapital und Eigentum, die Gestaltung von Organisations- und Führungsstrukturen sowie die Fähigkeit, auch unter veränderten wirtschaftlichen Bedingungen eigenständig zu handeln.
Die hieraus entstandenen Erfahrungen bilden einen wesentlichen Teil des wirtschaftlichen Fundaments der späteren geopolitischen und geoökonomischen Arbeit.
Die Stütz Gruppe steht für die Kontinuität dieser unternehmerischen Entwicklung. Die heutige strategische Autorenschaft von Thomas H. Stütz und das Stütz Strategic Institute bilden deren eigenständige öffentliche und institutionelle Ausprägung auf internationaler Ordnungsebene.
Unabhängige strategische Autorenschaft und Journalismus
International akkreditierter Journalist
Seit August 2013
Die unabhängige publizistische Tätigkeit von Thomas H. Stütz konzentriert sich auf internationale Politik, Geopolitik, Geoökonomie, Sicherheit, institutionelle Ordnung und Zeitgeschichte.
Im Mittelpunkt stehen die strukturellen Ursachen politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen, die Interessen und Handlungsmöglichkeiten ihrer Akteure sowie die mittel- und langfristigen Konsequenzen staatlicher und institutioneller Entscheidungen.
Die Veröffentlichungen verbinden gegenwärtige Ereignisse mit ihren historischen, wirtschaftlichen und politischen Grundlagen. Ihre Perspektive reicht über den unmittelbaren Anlass hinaus und erfasst die Auswirkungen internationaler Entwicklungen auf Souveränität, industrielle Leistungsfähigkeit, Kapital- und Handelsstrukturen sowie die künftigen Handlungsmöglichkeiten von Staaten und Unternehmen.
Thomas H. Stütz entwickelt und veröffentlicht seine strategischen Untersuchungen als eigenständiger Autor.
Die publizistische Tätigkeit dokumentiert über einen langen Zeitraum die Entwicklung seiner strategischen Urteilskraft und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen internationaler Politik, Wirtschaft und institutioneller Ordnung.
Strategische Publikationen und Referenzwerke
Seit 2006
Die Veröffentlichungen von Thomas H. Stütz umfassen Bücher, geopolitische und geoökonomische Analysen, strategische Fachbeiträge sowie umfangreiche Untersuchungen politischer, wirtschaftlicher und institutioneller Entwicklungsprozesse.
Über zwei Jahrzehnte entstand eine fortlaufende Publikations- und Dokumentationsarchitektur, die internationale Ereignisse mit ihren strukturellen Ursachen, historischen Voraussetzungen und langfristigen Konsequenzen verbindet.
Zu den zentralen Themen gehören internationale Machtverschiebungen, europäische Integrationsprozesse, staatliche Souveränität, globale Wirtschafts- und Finanzstrukturen, industrielle Leistungsfähigkeit, Energie- und Ressourcenabhängigkeiten, internationale Sicherheit und die Entwicklung politischer Ordnungssysteme.
Eine besondere Bedeutung kommt der zeitlichen Dimension strategischer Analyse zu. Frühere Veröffentlichungen ermöglichen es, damalige Einschätzungen und Entwicklungslinien mit den später tatsächlich eingetretenen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Beziehung zu setzen.
Auf diese Weise entsteht eine langfristig nachvollziehbare Dokumentation strategischer Beurteilungen, ihrer strukturellen Grundlagen und ihrer zeitlichen Entwicklung.
Die Publikationen bilden einen eigenständigen Bestandteil der strategischen Autorenschaft von Thomas H. Stütz.
Bücher und ausgewählte Werke
Der Weltatlas
März 2012
Format B4 · Ca. 806 Seiten
Nicht öffentlich zugänglich
Umfangreiches strategisches Referenzkompendium zur internationalen Macht- und Wirtschaftsordnung.
Das Werk erfasst globale Einflusszonen, staatliche und institutionelle Akteure sowie politische, wirtschaftliche und strategische Wechselwirkungen innerhalb des internationalen Systems.
Sein Schwerpunkt liegt auf der systematischen Zusammenführung internationaler Zusammenhänge und ihrer Bedeutung für globale Ordnungs- und Machtstrukturen.
Der Domino-Effekt – Die EU-Lüge und weltweite Täuschungen
Dezember 2011
ISBN 978-3-8301-1512-0
Untersuchung europäischer Integrationsprozesse, internationaler Machtverschiebungen und der Wechselwirkungen zwischen politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Interessen und institutionellen Ordnungsstrukturen.
Im Mittelpunkt stehen die Konsequenzen europäischer und internationaler Entwicklungen für staatliche Souveränität und wirtschaftliche Entscheidungsfähigkeit.
Ist die Weltwirtschaft am Ende?
April 2011
ISBN 978-3-8301-1428-4
Analyse globaler Wirtschafts- und Finanzstrukturen, internationaler Machtverhältnisse und systemischer Risiken.
Das Werk untersucht die Verflechtung wirtschaftlicher und politischer Interessen, die Entstehung internationaler Abhängigkeiten und die Verwundbarkeit globaler Wirtschaftsordnungen gegenüber strukturellen Fehlentwicklungen und Machtverschiebungen.
Kommunikation lohnt sich doch!
August 2011
ISBN 978-3-8301-1467-3
Fachbuch über professionelle Kommunikation, Führungsverantwortung und die Bedeutung zwischenmenschlicher Interaktion für wirtschaftliche und institutionelle Entscheidungsprozesse.
Das Werk untersucht Kommunikation als Grundlage tragfähiger Beziehungen, professioneller Führung und langfristiger wirtschaftlicher Entwicklung.
Kommunikation: Schlüssel zum Erfolg!
März 2011
ISBN 978-3-8301-1391-1
Grundlagenwerk zu Kommunikation, Wahrnehmung, gesellschaftlicher Interaktion und persönlicher wie beruflicher Handlungsfähigkeit.
Im Mittelpunkt stehen sprachliche und zwischenmenschliche Wirkungsmechanismen sowie ihre Bedeutung für Entscheidungen, Beziehungen und gesellschaftliche Strukturen.
Kommunikation lohnt sich doch! – Das Arbeitsbuch
April 2006
ISBN 978-3-00-020446-3
Praxisorientiertes Arbeitsbuch zur professionellen Gesprächsführung, Wahrnehmung, Kommunikation und Führung.
Die Veröffentlichung bildet einen frühen Bestandteil der publizistischen Auseinandersetzung von Thomas H. Stütz mit menschlichen Entscheidungs- und Wirkungsmechanismen.
Frühere Führungs- und Berufsstationen
Alpha Risk Management AG
Mitglied des Vorstands
August 1999 – März 2005
Die Vorstandstätigkeit bei der Alpha Risk Management AG umfasste Verantwortungsbereiche der Unternehmensfinanzierung, des unternehmerischen Risikomanagements, institutioneller Finanzstrukturen sowie betrieblicher Versorgungs- und Pensionssysteme.
Im Mittelpunkt standen wirtschaftliche Risikoabwägungen, kapitalbezogene Entscheidungsprozesse und die Verbindung finanzieller Strukturen mit unternehmerischer Führungsverantwortung.
Diese Tätigkeit vertiefte die Auseinandersetzung mit Kapital, Risiko, Finanzierung und der langfristigen wirtschaftlichen Tragfähigkeit institutioneller Entscheidungen.
Gerling & Co.
Risk & Key Account Management
Oktober 1979 – Januar 1990
Die berufliche Tätigkeit bei Gerling & Co. umfasste unternehmerisches Risikomanagement, finanzwirtschaftliche Lösungen, strategische Kundenbetreuung, Vertriebs- und Produktentwicklung sowie Aus- und Weiterbildung.
Die Arbeit vermittelte frühzeitig Einblicke in wirtschaftliche Entscheidungsstrukturen, die Bewertung unternehmerischer Risiken und die Bedeutung langfristiger institutioneller Geschäftsbeziehungen.
Damit entstanden wesentliche Grundlagen für die spätere unternehmerische Führungsverantwortung und die Entwicklung einer eigenständigen wirtschaftlichen und strategischen Perspektive.
Kulturelle Verantwortung und institutionelle Kontinuität
Die Palmenwaldkapelle
Seit März 2004
Die Palmenwaldkapelle steht für das langfristige kulturelle und gesellschaftliche Engagement von Thomas H. Stütz.
Ihre Restaurierung, Erhaltung und Weiterentwicklung beruhen auf dem Verständnis, dass unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung über wirtschaftliche Entscheidungen hinausreicht und auch die Bewahrung historischer und kultureller Substanz umfasst.
Als Ort für Konzerte, Vorträge, Lesungen, Symposien und persönliche Begegnungen verbindet die Kapelle kulturelles Erbe mit geistigem Austausch und öffentlichem Dialog.
Das Engagement folgt dem Grundsatz, dass institutionelle Kontinuität auch dort entsteht, wo kulturelle Werte, historische Identität und gesellschaftliche Verantwortung über Generationen hinweg bewahrt und weiterentwickelt werden.
Die Palmenwaldkapelle bildet damit eine eigenständige kulturelle Dimension innerhalb der unternehmerischen und persönlichen Entwicklung von Thomas H. Stütz.
Persönliche Angaben
Thomas H. Stütz ist seit 1999 verheiratet und Vater eines Sohnes mit rechtswissenschaftlichem Hintergrund.
Konfession: Römisch-katholisch
Parteizugehörigkeit: Keine
Seine berufliche Entwicklung verbindet jahrzehntelange unternehmerische Verantwortung mit internationaler strategischer Arbeit, unabhängiger Autorenschaft und kulturellem Engagement.
Strategisches Grundverständnis
Internationale Ordnungen verändern sich, wenn sich die Verteilung von Macht, Kapital, Technologie, Ressourcen und institutioneller Autorität verschiebt.
Für Staaten entstehen daraus neue Anforderungen an Souveränität, Sicherheit und politische Entscheidungsfähigkeit. Für Unternehmen verändern sich die Bedingungen von Marktzugang, Produktion, Finanzierung, Eigentum und internationalem Wettbewerb. Für Institutionen stellt sich die Frage, ob ihre bestehenden Strukturen den veränderten politischen und wirtschaftlichen Anforderungen noch entsprechen.
Diese Entwicklungen verlaufen über geografische, politische und wirtschaftliche Grenzen hinweg. Sie verbinden staatliche Entscheidungen mit internationalen Kapital- und Handelsströmen, industrielle Fähigkeiten mit sicherheitspolitischen Interessen und institutionelle Regeln mit tatsächlicher Macht.
Strategische Verantwortung setzt deshalb voraus, die Grenzen bestehender Handlungsspielräume zu erkennen, strukturelle Veränderungen in ihren Konsequenzen zu beurteilen und die Voraussetzungen langfristiger Entscheidungsfreiheit zu sichern.
Die strategische Arbeit von Thomas H. Stütz richtet sich auf diesen Zusammenhang zwischen Macht, Ordnung, wirtschaftlicher Substanz und institutioneller Handlungsfähigkeit.
Ihr Maßstab ist die Fähigkeit, Entwicklungen über mehrere Wirkungs- und Zeitebenen hinweg zu erfassen, ihre langfristigen Konsequenzen zu erkennen und daraus tragfähige Grundlagen für eigenständige Entscheidungen abzuleiten.
Souveränität bedeutet, über eigene Entscheidungen verfügen zu können. Strategische Verantwortung bedeutet, diese Fähigkeit auch für die Zukunft zu erhalten.
Der letztliche Maßstab von Strategie ist die Handlungsfreiheit, die sie bewahrt.
Weitere Informationen und Kontakt
Weitere Informationen zu aktuellen geopolitischen und geoökonomischen Analysen, strategischen Veröffentlichungen und zur internationalen Tätigkeit von Thomas H. Stütz finden Sie auf seinem offiziellen LinkedIn-Profil.
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