Merkel sind 60 Prozent Arbeitslose völlig egal!

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf!

Veröffentlicht am 13. Oktober 2012 von Günther Lachmann in GEOLITICO / Politik

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands  gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

Merkel: Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen.

Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt. Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

Soweit der Text von GEOLITICO

Wahrheit oder Lüge?

Nun, dann werden wir doch den Abgeordneten Farage, gerade heute in 2015 kurzerhand anschreiben und ihn darum ersuchen, dass er diese damaligen Aussagen zum Gesprächsverlauf mit der Bundeskanzlerin Merkel, wie von ihm im Interview ( ab 7.41min) aus 2012 benannt, auf Grundlagen der internationalen juristischen Standards an Eidesstatt über eine Erklärung schriftlich bestätigen.

Wir werden sehen, ob dieser reagiert und dann auch sehen was dahinter steht!

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Ablauf:
Ein entsprechendes Schreiben ging eben (23.02.2015, 13.42 Uhr) wie angekündigt über 3 stellen an Nigel Farge direkt heraus!

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