Syrien-Konflikt – Merkel fordert Putin zum Einlenken auf

Hintergrund ist ein Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 29. August 2013: Syrien-Konflikt – Merkel fordert Putin zum Einlenken auf

Frau Merkel, Sie sind für das „Deutsche Volk“ und für die Zukunft der Menschen in Deutschland mehr als in Frage zu stellen!

Nicht genug lassen Sie am 30.08.2013 also gestern noch über Ihren Sprecher im TV verbreiten, dass Sie und Deutschland niemals dem seit Tagen im Raum stehenden Thema, einem angedachten Militärschlag gegen Syrien, beitreten oder dies anstreben.

Diese Schlagzeile der SZ ist vom 29.08.2013, ist eine Beleidigung für jede Intelligenz und vor allem für jeden Bürger dieses Landes. Denn seien Sie versichert, diese Bürger teilen nicht Ihre Haltung und Ihre Kurzsichtigkeit und in Position an der Seite des wirklichen Aggressors, der USA und deren Präsidenten Obama.

Es ist ein Hohn, dass Sie sich im Fernsehen für die Öffentlichkeit zu Ihrer Haltung und zur Sache Syriens in eine schönfärbe Position stellen, „wir doch nicht, niemals“. Warum also rufen Sie dann Präsident Putin an und wollen Ihn zum Einlenken bewegen. Einlenken heißt jedoch in diesem Fall die Zustimmung eines Militärschlages gegen Syrien zu geben. Dies unter der Führung der USA.

Erklären Sie doch bitte einmal dem „Deutschen Volk“, was Sie hier für ein intrigantes Spiel spielen.

Ist dies lediglich Ihre sogenannte persönliche Anschauung von Diplomatie unter verkehrten Vorzeichen.

Bereits in meinem Buch der Domino-Effekt, die EU-Lüge und die weltweiten Täuschungen, welches Sie auch im Dezember 2011 erhalten haben, habe ich darauf hingewiesen, dass die Deutsche Ausrichtung in Kooperation mit Russland in der Zukunft zu forcieren sind. Nur so wird der schon lange sichtbare falsche Weg mit Führung und Einfluss der USA durchbrochen. Zudem ist Präsident Putin und da seien Sie versichert, der einzige, der wirklich und in der Konsequenz hinter Deutschland steht, auch wenn es um die Erlangung der Souveränität auf Grundlagen der echten und einzigen Deutschen Verfassung auf Grundlagen der Weimarer Republik unseres echten Heimatstaates geht.

Auszug aus dem Domino-Effekt S.47 /48

Nun, die bereits sichtbar sich verändernden internationalen Märkte hingegen und die hieraus abzuleitenden künftigen verschobenen Machtpositionen durch Länder, von denen man in der Öffentlichkeit im Jahre 2011/12 noch nicht spricht, werden sich zudem massiv in das bisherige Geschehen einbringen, was dazu führen wird, dass manche der heutigen weltweiten Wirtschaftsbündnisse künftig in Frage zu stellen sein werden.

Dies wird Deutschland weiterhin Vorschub in der wirtschaftlichen und strategischen internationalen Rolle leisten. Jedem und allem gerecht zu werden, was vordergründig bis heute noch lanciert wird, wird aufgrund der immensen weltweiten Bedürfnisse an Lebensmitteln und Ressourcen und der jeweiligen landeseigenen Eigen-Definition nicht möglich sein. Etwas anderes zu behaupten dient lediglich zur Beruhigung und zur strategischen Vorbereitung des Unvermeidlichen.

Sicherlich wäre eine globale Ausrichtung einer Ost-West-Allianz nicht uninteressant. Hier wäre anzudenken, dass Deutschland im Verbund der Baltischen Staaten, mit den Skandinavischen Ländern und der Russischen Föderation kooperiert. Die wirtschaftlichen Grundlagen, Verbindungen und Ressourcen liegen bereits vor. Hierdurch könnte eine wichtige, große und zukünftige Wirtschaftsallianz hinsichtlich der „gefährlichen internationalen Entwicklung“ auch speziell dem Plan von China und dessen zentralistischer Haltung und Strategie langfristig entgegenwirken.

Nun, die bereits sichtbar sich verändernden internationalen Märkte hingegen und die hieraus abzuleitenden künftigen verschobenen Machtpositionen durch Länder, von denen man in der Öffentlichkeit im Jahre 2011/12 noch nicht spricht, werden sich zudem massiv in das bisherige Geschehen einbringen, was dazu führen wird, dass manche der heutigen weltweiten Wirtschaftsbündnisse künftig in Frage zu stellen sein werden. Die wirtschaftlichen Grundlagen, Verbindungen und Ressourcen liegen bereits vor. Etwas anderes zu behaupten dient lediglich zur Beruhigung und zur strategischen Vorbereitung des Unvermeidlichen.

Sicherlich wäre eine globale Ausrichtung einer Ost-West-Allianz nicht uninteressant. Hier wäre anzudenken, dass Deutschland im Verbund der Baltischen Staaten, mit den Skandinavischen Ländern und der Russischen Föderation kooperiert. Die wirtschaftlichen Grundlagen, Verbindungen und Ressourcen liegen bereits vor.

Diese Veränderungen werden zudem unweigerlich auch dazu führen, dass die bisherige, führende Volkswirtschaft, am Beispiel der USA bereits sichtbar in 2011, sich in einer denkbar schlechten und ungünstigen Position bewegt und bewegen wird. Die Ökonomen und Strategen in den USA, aber auch außerhalb, wissen dies bereits seit langem. Man muss und hat bereits darüber nachgedacht, wie eine künftige, strategische Position zu erlangen ist oder sein kann.

Stellt sich die Frage der künftigen Ausrichtung, der Einflussnahme und der Vorgehensweise speziell der USA. Hierbei nicht zu vergessen ist jedoch, dass die USA weltweit der größte Lieferant im Bereich militärischer Waffen ist und hieraus immense Umsätze zur Stabilisierung der eigenen Wirtschaft generiert und jährlich wiederkehrend benötigt.

Neue Allianzen werden in der nahen Zukunft weltweit die Folge von Rohstoffreserven und hieraus veränderten Märkten sein. Allerdings nicht auf Basis der im Jahre 2011 bestehenden Allianzen und deren Partner im heute noch vorhandenen Umfang.

Ein für Deutschland bisher viel zu wenig genutzter Markt liegt zudem im gesamten Mittleren und Nahen Osten. Hier sind Handelspartner und für Deutschland brachliegende Märkte vorhanden, die nur darauf warten, mit Deutschland in wesentlich engerer und sehr verlässlicher Kooperation zusammenzuarbeiten…………………………Auszug Ende

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

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