Die derzeitige Anhörung im US Senat in Sachen „Brett Kavanaugh“

Print Friendly, PDF & Email

Ein weiteres perfides und orchestriertes Politspiel der politischen US Präs. Trump Gegner!

Deshalb gleich zu Beginn auf den Punkt gebracht:

Diese vermeintlichen „sittlichen und sexuellen Verfehlungen“ des US Präsidenten Kandidaten Brett Kavanaugh, der von Trump für den Supreme Court vorgeschlagen ist und dem dies nun seit Tagen aus seiner Vergangenheit heraus angelastet wird, ist mit größter Vorsicht und als eine zielorientierte „Rufmordpropaganda“ zu bewerten!

Nicht zu unterschätzende Motivlagen der politischen Gegner!

Zudem wollen wir vorausschauend und in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass im November 2018 die „Halbzeitwahlen“ – Wahlen in den Vereinigten Staaten 2018 stattfinden.
(Es handelt sich hierbei um Halbzeitwahlen – englisch midterm elections- während der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Sie liegen genau zwischen zwei Präsidentschaftswahlen, denn die nächste US Präsidentschaftswahl wird 2020 sein. Gewählt werden: Alle Sitze im Repräsentantenhaus, siehe Wahl zum Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten 2018. Ein Drittel der Sitze im Senat, siehe Wahl zum Senat der Vereinigten Staaten 2018. Die Gouverneure in 36 Staaten und 3 Territorien, siehe Gouverneurswahlen in den Vereinigten Staaten 2018. Außerdem finden am selben Tag einige außerordentliche Nachwahlen und Wahlen für die State Legislatures statt)

Ein wesentliches und äußerst wichtiges Ereignis, dess es wird ein wichtiger Indikator für den derzeitig amtierenden US Präsidenten Trump und oder auch eben gleichwohl für dessen Gegner sein.

Also, handfeste Motive gerade auch für die Demokraten im Repräsentantenhaus / Kongress / Land aktiv zu werden! Wenn auch nicht besonders clever, wie aktuell im Fall Brett Kavanaugh sichtbar!

Berechnendes und eiskaltes Kalkül!

Auf Grundlagen analytischer Bewertungen und im Ablauf, der sogenannten Betroffenen Zeugenaussagen im Inhalt und der sprachlichen Ausführungen, ist aufgrund der grundsätzlichen politischen Motivlage der politischen Spieler / Parteien / Gegner Trumps unverkennbar und davon auszugehen, dass es sich um ein parteipolitisches / politstrukturelles, strategisch klares, eiskaltes Kalkül der Trump Gegner und von diesen eingefädelt, handelt.

Die vermeintliche Zeugin Prof. Blasey Ford!

Gerade eben umso mehr erhärtet sich dieses Ergebnis dann, wenn derartige Zeugen, wie eine Frau Prof. Blasey Ford (Psychologin) über deren Auftreten, Haltung und Inhaltlichkeit im Thema und speziell einer nicht gut vorbereiteten Wortwahl selbst einräumt „ich glaube es könnte sein Motiv gewesen sein“!?

Die Frau drückt geschickt auf die Tränendrüse, allerdings ist zudem besonders auffällig, dass Sie inhaltlich nichts wirklich Belastendes von sich gibt und nur eine bewusste und damit eine „Emotionale Vorgangsillusion Dritter- (Imagination)“ bei den Zuhörern rhetorisch erzeugen wollte!

Zeugin Ford räumt lediglich Vermutungen ein!

Im einzig bewertbaren konkreten Moment ihrer Ausführungen und hinsichtlich einer echten Fehlhandlung Brett Kavenaughs zum Thema „Missbrauchsvorwurf“ den es nachzuweisen gilt, räumt sie dann allerdings wörtlich ein: „ich glaube es könnte von Kavanaugh gewollt gewesen sein“ und entlarvt sich hierdurch in ihrer Gesamtdarstellung und Lüge!

Der Psychologin fällt die eigene Psyche auf die Füße!

Zudem ist die Dame in ihrer Ausbildung und Funktion (Psychologie) unter eigenen massiven Druck im Spiel geraten und genau an diesem Punkt eines Fehlverhaltens von Brett Kavanaugh, sind ihre Ausführung erstmalig ein realistisches und damit ein sich selbstschützendes und notwendiges Moment, welches ihre eigenen Grenzen von psychologischer Belastbarkeit in der Lüge es nicht mehr anders zulassen. (Angst (Thema Grundsatzlüge gepaart und vor der eigenen Angst (Strafverfolgung aus der Grundsatzlüge heraus), eben an diesem Punkt ehrlich sein zu müssen.

Wo also sollte bei dem gesamten „Szenario“ ein nachgewiesener oder nachzuweisender Missbrauch durch Brett Kavanaugh vorliegen?

Was also soll dieses gesamte “Kasperletheater” nach einer Zeit von 30 Jahren?

Wo also waren die Anklagen, unterlegt von handfesten Vorwürfen und vor allem Beweisen dieser Dame in den letzten 30 Jahren und damit verantwortlich für ein Fehlverhalten eines Brett Kavanaugh?

Insgesamt und ein politisch gerne angewendetes Spiel liegt im „Auspacken einer sogenannten sexuellen Wundertüte“, welche für den „Abschuss“ von unliebsamen politischen Gegnern speziell hier nun sichtbar in den USA eindrücklich seit einem D. Trump auf dem Weg zur Präsidentenwahl, eingesetzt wird. (Wird allerdings politisch / dienstlich überall auch auf der Welt praktiziert)

In dubio pro reo!

In diesem Fall allerdings ein perfides und strafbewertendes Moment, ein politisch inszenierter Irrweg, der im Ergebnis und völlig zu Recht, wie ein Bumerang zu den Initiatoren zurückfliegen wird.

Brett Kavanaugh ist und kann ein sexuelles Fehlverhalten aus der Vergangenheit nicht einfach unterstellt und oder angenommen werden. (gleich ob man diesem dies zutraut oder nicht und ob er als Student evtl. wilder vorging oder nicht)

Es gilt immer noch der Grundsatz „in dubio pro reo“ – Im Zweifel für den Angeklagten, respektive dem dann bisher zu Unrecht Beschuldigten!

Im Nachgang wird der “Fall” juristisch gegen die Initiatoren aufzuarbeiten sein!

So ist diese aktuelle und doch nur eine weitere unappetitliche „Hetzkampagne“ gegen einen Brett Kavenaugh, lediglich ein weiterer perfider Versuch der politischen Gegner des amtierenden Präsidenten Trump, der selbst über die „Sexual-Keule mehrfach attackiert wurde und immer noch wird, politisch Einfluss zu nehmen, respektive, den Einfluss eines Präsidenten Trump zu mindern.

So geht es nicht und es wird im Fall Trump und Kavanaught, ob national oder auch mit Unterstützung der nationalen wie internationalen Medien schlussendlich nicht dem Wunsch der Gegner folgend gelingen, den jeweiligen Ruf der Akteure zu schädigen.

So the show will go on, and politicians will massively underestimate the strategic US President Trump and his supporters!

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

Schreibe einen Kommentar