Präsident Putins äußerst cleverer Schachzug

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Hintergrund ist ein Artikel der Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen – Aktuell vom 13. September 2013: Reaktion auf “NYT”-Artikel: US-Regierung weist Putin in die Schranken

Obama hat nun ein Problem!

Außer Frage, was Putin mit seinem Artikel in der New York Tims bezwecken wollte war ein brillanter und strategischer psychologischer Schachzug. Im Übrigen eine alte und sehr oft angewandte und effektive Taktik in der Auseinandersetzungen zwischen 2 oder mehr Staaten. Wende dich an die Bevölkerung deines „Gegners“ und erhöhe somit den Druck von innen heraus auf den jeweiligen “Gegner”. Dass nun Obama ein Problem damit hat und wie solle er hierauf reagieren, ergibt sich aus den Rahmendaten.

Gleich wie er es anstellt, er verliert in seiner Position immer mehr.

Denn was sollte er denn zum Inhalt des Artikels von Putin sagen? Er kann nichts mehr sagen! Psychologisch und rhetorisch hat es die gewollte Wirkung erzielt. Nämlich eine Breite von Masse die zudem in der Wechselwirkung mit anderen schon vorhanden Faktoren und Vorgaben derart Druck auf Obama und seinen unkontrollierbaren und machherrschaflichen Apparat aufbaut, der diesen stoppt oder entweder konsequent an den Verhandlungstisch und zu einem außermillitärischen Ergebnis zwingt.

Der Artikel von Putin war sehr gut aufgebaut!

Der Artikel von Putin und seinen Beratern war im Übrigen thematisch und sprachlich inhaltlich sehr gut aufgebaut. Es sind alle faktischen, psychologischen und rhetorischen Aspekte berücksichtigt worden. Nun erkennen Sie anhand der Reaktion von Obama, gerade eben wo, wer und wie von seiner Seite darauf reagiert wurde, wie groß die tatsächliche Unsicherheit Obamas wirklich ist. Denn diese resultiert aus der nun nicht mehr möglichen Einschätzung seines Machtapparates hinsichtlich der Umfeld Daten und der Akzeptanz in und aus seinem eigenen Land. Zudem setzte sich Obama und sein Apparat bereits innerhalb seines eigenen Landes bei der Bevölkerung und im Kongress ins Aus.

Was geschah hierbei in der Wechselwirkung: Obamas Staatsapparat wurde nicht nur im Außenverhältnis, sondern auch im Innenverhältnis gegenüber der amerikanischen Bevölkerung als eine gigantische machbesessene Controlling und Kriegsmaschinerie sichtbar, die mit den Menschen in der Bevölkerung der Welt nichts und niemals am Hut hat und haben wird.

Eine ganz klare Abgrenzung eines von Obama vertretenen, perfiden Machtapparates wurde nun jedem und überall sichtbar. Die Maske ist gefallen. Für Obama und die wirklichen Strippenzieher im Hintergrund ein Albtraum, denn das Volk ist aufgewacht.

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

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